Toskana Ferienhaus
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Ferienhaus Florenz
Die Gegend um Florenz in der Toskana ist neben seiner Kunstgeschichte auch für die guten Weine bekannt. Eine gute Möglichkeit den Urlaub in einem Ferienhaus oder einer Ferienwohnung dort zu verbringen um sich mit der Geschichte von Florenz zu beschäftigen und den ein oder anderen Rotwein zu degustieren.

Der „Chianti“ wird in sieben Anbaugebieten kultiviert. Die meisten dieser edlen Gewächse garantieren mit dem DOCG-Siegel höchste Qualität. Doch damit nicht genug - drei der glorreichen Sieben müssen seit alters her besonders strengen Statuten genügen: der „Chianti Classico“, dessen untrügliches Markenzeichen der schwarze Hahn (Gallo Nero) ist, sowie der „Chianti Rufina“ und der „Chianti dei Colli Fiorentini.

Aber die „Colli Fiorentini“ südlich und südwestlich von Florenz zeichnen sich nicht nur durch ihren Wein, sondern auch durch ein florierendes Kunsthandwerk aus: So kommen die eleganten Strohhüte aus Lastra-a-Signa. Impruneta ist für seine meisterhaften Keramik-, Ziegel- und Terracotta-Arbeiten bekannt. Auf Sehenswürdigkeiten muss man in der Provinz Florenz nicht verzichten. Zahlreiche architektonische Meisterwerke, wie die berühmte Medici-Villa von Artimino, die Klosteranlage „Certosa del Galluzzo“, der Prätorenpalast von Montaione oder die stolze Schlossburg von Castelfiorentino sind sehenswerte Ausflugziele.

Folgt man von Florenz aus dem Arno in östlicher Richtung, erreicht man bald Rufina, das für seinen Rotwein berühmt ist. Doch Weinkenner wissen auch den weißen und roten Pomino außerordentlich zu schätzen. Größter Ort der Gegend ist Pontassieve. Sehenswert sind die mittelalterliche Turmuhr und die "Porta Fiorentina"; nur wenige Kilometer entfernt erhebt sich das Schloss von Trebbio aus dem 18. Jh..

Von Pontassieve aus führen kurvige Straßen zu den Hügeln des „Pratomagno“ im Osten, und auch die nahen, teils hoch über dem Arno gelegenen Ortschaften sind gut zu erreichen. So etwa Vicchio, der Geburtsort von Giotto und Fra Angelico, oder die romantischen Gemeinden Pelago, Rignano sull'Arno, Regello und Donnini.

Südlich von Impruneta beginnt das über 70000 ha große Gebiet des „Chianti Classico“ bis kurz vor die Stadtgrenze von Siena.

Der Chianti lebt aber nicht nur vom Chianti. Die viel beschriebene, sanfte Hügellandschaft war jahrhunderte lang ein Zankapfel zwischen Florentinern und Sienesen. So ist es nicht verwunderlich, dass man zum Schutz der Höfe und Dörfer imposante Festungen errichtete. Ein Paradebeispiel hierfür ist die mächtige Burg des Luftkurortes Castellina, etwa 21 km nördlich von Siena und 578 m hoch gelegen. Der ehemalige Wehrgang bietet das wohl schönste Panorama über die Landschaft des Chianti.


Barberino di Mugello: Zwischen Barberino und San Piero a Sieve, direkt an der Hauptstraße befindet sich die um 1450 erbaute Villa di Cafaggiolo. Erbaut vom Medici Architekten Michelozzo vertrieben sich hier in den Sommermonaten die Adligen die Zeit.


Borgo S. Lorenzo: Inmitten des Mugello, am Südhang des Apennins, liegt die mittelalterliche Kleinstadt Borgo San Lorenzo.Stets im Schatten des übermächtigen Florenz ist es heute das Verwaltungszentrum der Provinz Mugello. Im 14. Jh. wurde die festungsartige Stadtmauer zusammen mit den beiden Stadttoren (Porta Fiorentina und Porta dell Orologio) errichtet. Heute sind die Stadttore und einige Mauerreste noch zu sehen. Ein lohnenswerter Besuch ist die Kirche San Lorenzo, die im 10. Jh. erbaut wurde. Der sechseckige romanisch-gotische Campanile (Glockenturm) wurde im 13. Jh. angebaut. Kulturelles Zentrum von Borgo San Lorenzo ist der Park der Villa Pecori-Giraldi. Dort treffen sich die Einwohner von Borgo San Lorenzo um die Geschehnisse des Tages zu diskutieren oder die neusten Gerüchte weiterzugeben. In den Sommermonaten werden hier ab und an ein Freilichtkino aufgebaut und Filme gezeigt.


Firenzuola: Der alte Stadtkern von Firenzuola mit dem historischen Wohnviertel und einigen Kirchen wurde im 2. Weltkrieg zerstört. Heute noch kann man die Grenzen des Altstadtviertels deutlich erkennen. Die beiden Stadttore (Porta Bolognese und Porta Fiorentina) sind wieder errichtet worden.


Florenz: Florenz (Firenze) ist nicht nur die Verwaltungshauptstadt der Toskana. Es besitzt mit Abstand auch die meisten Kunstwerke der Region und ist eigentlich selbst, mit seinen vielen Palästen, Kirchen und Museen, ein einziges, riesiges Kunstwerk.

Das 15. Jahrhundert der Renaissance, stand ganz im Zeichen der Medici, der auch heute noch bekanntesten und damals einflussreichsten Familie der Stadt. Unter Lorenzo il Magnifico (1469-1492) wurde die Stadt zum geistigen und kulturellen Mittelpunkt Italiens.

Von 1865-1870 war Florenz die Hauptstadt des Königreichs Italien.

Das gängige Florenzbild wird von wohlproportionierten Renaissancebauwerken geprägt, wie sie Brunelleschi und seine Zeitgenossen zu entwerfen verstanden: die Familienpaläste der Pitti, der Strozzi und der Rucellai ebenso wie die Kirche Santo Spirito, das Spedale degli Innocenti, die Pazzi-Kapelle und die Domkuppel sowie die Kirche San Lorenzo mit den Medici-Gräbern von Michelangelo.

Man unterscheidet zwischen dem geistlichen und dem politischen Florenz. Die beiden Bereiche sind verbunden durch die Via Calzaiuoli und etwa in ihrer Mitte die Piazza della Repubblica, einst römisches Forum und mittelalterliches Stadtzentrum.

Der Dom mit seiner grandiosen Kuppel (1434) sowie das Baptisterium mit den vier vergoldeten Bronzetüren stehen für das geistliche Zentrum, das politische wird verkörpert durch den Palazzo Vecchio und die Loggia dei Lanzi auf der Piazza della Signoria mit Neptunbrunnen und einer Kopie des "David" von Michelangelo.

Wie in vielen anderen toskanischen Städten gibt es auch in Florenz ein großes Volksfest, das Calcio Storico in Costume. Immer am 24. Juni, dem Namenstag des Florentiner Schutzpatrons San Giovanni, gibt es einen farbenprächtigen Festzug, der seinen Höhepunkt in einer Art Fußballwettkampf zwischen den Mannschaften der vier historischen Stadtviertel hat.

Etwas nördlich von Florenz liegt Fiesole, ein Villenvorort reicher Florentiner, dessen sehenswertes Zentrum die Piazza Mino da Fiesole mit dem Dom, dem Palazzo Pretorio und dem Bischofspalast ist.


Barberino di Mugello: Zwischen Barberino und San Piero a Sieve, direkt an der Hauptstraße befindet sich die um 1450 erbaute Villa di Cafaggiolo. Erbaut vom Medici Architekten Michelozzo vertrieben sich hier in den Sommermonaten die Adligen die Zeit.


Borgo S. Lorenzo: Inmitten des Mugello, am Südhang des Apennins, liegt die mittelalterliche Kleinstadt Borgo San Lorenzo.Stets im Schatten des übermächtigen Florenz ist es heute das Verwaltungszentrum der Provinz Mugello. Im 14. Jh. wurde die festungsartige Stadtmauer zusammen mit den beiden Stadttoren (Porta Fiorentina und Porta dell Orologio) errichtet. Heute sind die Stadttore und einige Mauerreste noch zu sehen. Ein lohnenswerter Besuch ist die Kirche San Lorenzo, die im 10. Jh. erbaut wurde. Der sechseckige romanisch-gotische Campanile (Glockenturm) wurde im 13. Jh. angebaut. Kulturelles Zentrum von Borgo San Lorenzo ist der Park der Villa Pecori-Giraldi. Dort treffen sich die Einwohner von Borgo San Lorenzo um die Geschehnisse des Tages zu diskutieren oder die neusten Gerüchte weiterzugeben. In den Sommermonaten werden hier ab und an ein Freilichtkino aufgebaut und Filme gezeigt.


Firenzuola: Der alte Stadtkern von Firenzuola mit dem historischen Wohnviertel und einigen Kirchen wurde im 2. Weltkrieg zerstört. Heute noch kann man die Grenzen des Altstadtviertels deutlich erkennen. Die beiden Stadttore (Porta Bolognese und Porta Fiorentina) sind wieder errichtet worden.


Florenz: Florenz (Firenze) ist nicht nur die Verwaltungshauptstadt der Toskana. Es besitzt mit Abstand auch die meisten Kunstwerke der Region und ist eigentlich selbst, mit seinen vielen Palästen, Kirchen und Museen, ein einziges, riesiges Kunstwerk.

Das 15. Jahrhundert der Renaissance, stand ganz im Zeichen der Medici, der auch heute noch bekanntesten und damals einflussreichsten Familie der Stadt. Unter Lorenzo il Magnifico (1469-1492) wurde die Stadt zum geistigen und kulturellen Mittelpunkt Italiens.

Von 1865-1870 war Florenz die Hauptstadt des Königreichs Italien.

Das gängige Florenzbild wird von wohlproportionierten Renaissancebauwerken geprägt, wie sie Brunelleschi und seine Zeitgenossen zu entwerfen verstanden: die Familienpaläste der Pitti, der Strozzi und der Rucellai ebenso wie die Kirche Santo Spirito, das Spedale degli Innocenti, die Pazzi-Kapelle und die Domkuppel sowie die Kirche San Lorenzo mit den Medici-Gräbern von Michelangelo.

Man unterscheidet zwischen dem geistlichen und dem politischen Florenz. Die beiden Bereiche sind verbunden durch die Via Calzaiuoli und etwa in ihrer Mitte die Piazza della Repubblica, einst römisches Forum und mittelalterliches Stadtzentrum.

Der Dom mit seiner grandiosen Kuppel (1434) sowie das Baptisterium mit den vier vergoldeten Bronzetüren stehen für das geistliche Zentrum, das politische wird verkörpert durch den Palazzo Vecchio und die Loggia dei Lanzi auf der Piazza della Signoria mit Neptunbrunnen und einer Kopie des "David" von Michelangelo.

Wie in vielen anderen toskanischen Städten gibt es auch in Florenz ein großes Volksfest, das Calcio Storico in Costume. Immer am 24. Juni, dem Namenstag des Florentiner Schutzpatrons San Giovanni, gibt es einen farbenprächtigen Festzug, der seinen Höhepunkt in einer Art Fußballwettkampf zwischen den Mannschaften der vier historischen Stadtviertel hat.

Etwas nördlich von Florenz liegt Fiesole, ein Villenvorort reicher Florentiner, dessen sehenswertes Zentrum die Piazza Mino da Fiesole mit dem Dom, dem Palazzo Pretorio und dem Bischofspalast ist.


Scarperia: In Scarperia steht die 1306 errichtete – wahrscheinlich nach Plänen von Arnolfo di Cambio – Miniaturausgabe des in Florenz stehenden Palazzo Vecchio! Im 14. Jh. war Scarperia ein wichtiger Handesposten auf dem Weg über den Giogo-Pass nach Norditalien. Nach einem starken Erdbeben 1542 wurde Scarperia teilweise zerstört.


Vicchio: Vicchio, die Kunstmetropole des Mugello und der ganzen Toskana. Zahlreiche Küstler wurden hier geboren, unter ihnen die Meister Giotto und Beato Angelico und Benvenuto Cellini hat eine Zeit lang in Vicchio gewohnt, bis er ein Giftattentat.überlebte. Heute zeugt eine Gedenktafel am Haus von Cellini über seinem Aufenthalt. Auf der Piazza Giotto im Stadtzentrum von Vicchio steht eine große Bronzestatue von Giotto, die 1901 errichtet worden ist. Lohnenswert ist ein Besuch im Museo Beato Angelico, einem Museum für die heilige Kunst und im Museum Casa di Giotto in Vespignano, wo das Leben und Wirken des Künstlers Giotto dokumentiert ist.


Weitere Urlaubsorte (Pistoia) sind: Barberino Val d´Elsa, Cancelli di Reggello, Carmignano, Castelfiorentino, Cerreto Guidi, Corella, Dicomano, Empoli, Figline Valdarno, Gambassi, Grezzano, Lamole, Londa, Marradi, Montaione, Montespertoli, Mulin del Piano, Pontassieve, Ponzalla, Reggello, Rosano, S. Casciano Valdi Pesa, S. Donato in Fronzano, Scandicci, Tavarnuzze, Vaglia



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